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Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Bremervörde e. V. in Breddorf
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Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Bremervörde e. V. in Breddorf

Informationen 14. Juli 2026 Zugriffe: 115

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Breddorf fand am Donnerstagabend in der Breddorfer Festhalle die Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Bremervörde e. V. statt. Der 1. Vorsitzende Henning Herzig eröffnete die Versammlung mit dem Jahresmotto des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen: "Feuerwehr - stark durch Zusammenhalt". Er konnte zahlreiche Gäste aus Politik, Feuerwehr und anderen Vereinen begrüßen.

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Bezirkszeltlager der Jugendfeuerwehr 2026 in Zeven
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Bezirkszeltlager der Jugendfeuerwehr 2026 in Zeven

Informationen 03. Juli 2026 Zugriffe: 128
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  • Ferien

In Zeven findet vom 04.-11.07.2026 das Bezirkszeltlager der Jugendfeuerwehr statt. Hierzu werden ca. 1.600 Jugendlichen in der Stadt am Walde erwartet.

Auf dem Veranstaltungsgelände Hinter der Ahe wird in dieser Zeit eine kleine Zeltstadt mit vielen jugendlichen Brandschützern stehen. Die Feuerwehr Zeven ist natürlich stark involviert und arbeitet mit Hochdruck daran, allen Teilnehmenden ein tolles Erlebnis und eine schöne Zeit in Zeven zu bereiten.

Au einem eigenen WhatsApp Kanal wird umfassend über das Zeltlager berichtet. Ihr müsst einfach den unten stehenden QR-Code scannen um keine Nachricht zum Zeltlager mehr zu verpassen.

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NLBK: Spatenstich für den Neubau eines Technikzentrums und einer Feuerwehrtechnischen Zentrale in Celle-Scheuen
Bildrechte: NLBK
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NLBK: Spatenstich für den Neubau eines Technikzentrums und einer Feuerwehrtechnischen Zentrale in Celle-Scheuen

Informationen 03. Juli 2026 Zugriffe: 104
  • NLBK

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich begann der Neubau eines Technikzentrums des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) mit integrierter Feuerwehrtechnischer Zentrale (FTZ) des Landkreises Celle am Standort Celle-Scheuen. Am traditionellen Spatenstich zum Beginn der Bauphase nahmen Finanzminister Gerald Heere, Landrat Axel Flader, Landesbrandirektor Dieter Rohrberg und NLBK-Präsident Dr. Christian Kielhorn teil.

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DFV: Aktuelle Hinweise zur Vegetationsbrandgefahr vom 22.06.2026
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e. V.
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DFV: Aktuelle Hinweise zur Vegetationsbrandgefahr vom 22.06.2026

Informationen 25. Juni 2026 Zugriffe: 172
  • Informationen
  • DFV
  • Waldbrandgefahr

Dr. Ulrich Cimolino, Leiter des Arbeitskreises Waldbrand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), nimmt angesichts der bisherigen und erwarteten Wetterlage anlässlich einiger Brände aus den letzten Wochen zur Vegetationsbrandlage wie folgt Stellung:

Der DFV verstärkt aufgrund der Wetterentwicklung die Warnhinweise vom 18.06.2026 vor folgendem Hintergrund:

  • Der Waldbrandgefahrenindex (WGI) steigt und wird in weiten Bereichen im Süden und Osten die Stufe 4 sowie ab Mittwoch, den 25.06.26, zuerst in Teilen Niedersachsen, dann in größeren Bereichen Brandenburgs, aber auch in anderen Bundesländern die Stufe 5 (von 5) erreichen!
  • Der Graslandfeuerindex (GFI) steigt ebenfalls und wird quer durch Deutschland weitgehend die Stufe 4 (von 5) erreichen!

1. Bisherige Wetterlage und dadurch bedingte allgemeine Gefahrenlage in der Vegetation

Nach einem in weiten Teilen Deutschlands zu warmen und zu trockenen Winter 2025/2026 folgte bisher ein Frühjahr, das erneut in einigen Bereichen v.a. im Süden und Osten zu wenig Niederschläge bei weiter im langjährigen Vergleich eher zu warmen Temperaturen mit sich brachte.
Weil das so war, konnten die oberflächennahen Wasserspeicher nicht überall ausreichend aufgefüllt werden. Das sieht man zum Beispiel im Helmholtz-Dürremonitor: https://www.ufz.de/index.php?de=37937 (Link auf externe Seite)

Der Wetterverlauf der nächsten Wochen ist aktuell in den verschiedenen Vorhersagemodellen noch von sehr wechselhaften Einflüssen geprägt. Lokal sind hier bei sommerlichen Temperaturen auch stärkere Gewitterereignissen mit Niederschlägen möglich.
Punktuell können die 30-30-30 Warnschwelle (mehr als 30 Grad Lufttemperatur, weniger als 30 % rel. Luftfeuchte und mehr als 30 km/h Wind) und damit lokal sehr schnell auch weitere Erhöhungen des WGI bzw. GFI erreicht werden.

Die Erntezeit für die ersten Getreidesorten steht bevor. Die trockenen Halme bzw. organischen Stäube bei der Ernte sind nicht nur relativ leicht entzündlich, Feuer auf diesen Feldern breiten sich mit dem Wind auch noch sehr schnell aus.

Da bei durchschnittlich in den nächsten Wochen wärmeren Temperaturen in der Langfristprognose (s. unten) relativ wenig ergiebiger Niederschlag erwartet wird, kann in den nächsten Wochen natürlich eine weitere Verschärfung der Lage eintreten!
https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html (Link auf externe Seite) https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html (Link auf externe Seite)

Das Risiko von Feuern in tieferen Bodenschichten (trockene Moore, Humusschichten mit hohen organischen Bestandteilen) ist aufgrund der fehlenden Bodenfeuchte in den einigen Gebieten nicht zu unterschätzen.

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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Dienstversammlung 2026
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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Dienstversammlung 2026

Unsere Wehr 06. April 2026 Zugriffe: 452
  • Kreisfeuerwehr
  • Landkreis Rotenburg (Wümme)

Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Rückblick, Herausforderungen und klare Perspektiven bei der Dienstversammlung 2026

Stemmen (ots)

Im Hotel Landgut Stemmen fand am Samstag die Kreisbrandmeister-Dienstversammlung der Feuerwehren im Landkreis Rotenburg (Wümme) statt. Zahlreiche Führungskräfte aus Feuerwehr, Politik, Verwaltung sowie befreundeten Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil, um gemeinsam Bilanz zu ziehen und den Blick auf kommende Aufgaben zu richten.

Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Kreisbrandmeister Peter Dettmer wurde zunächst der verstorbenen Kameraden gedacht. Stellvertretend erinnerte Pastor Andreas Hellmich an drei im vergangenen Jahr verstorbene Feuerwehrmitglieder.

-Umfangreicher Jahresbericht des Kreisbrandmeisters- Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Bericht von Kreisbrandmeister Peter Dettmer. Unter dem Jahresmotto "Wichtiger denn je - Deine Feuerwehr" zog er eine umfassende Bilanz des Jahres 2025. Dabei wurde deutlich, dass die Feuerwehren im Landkreis weiterhin stark gefordert sind - nicht nur im Einsatzgeschehen, sondern zunehmend auch durch steigende bürokratische Anforderungen im Ehrenamt.

Dettmer betonte, dass insbesondere Führungskräfte immer stärker durch Verwaltungsaufgaben gebunden seien, was sich negativ auf die Zeit für Ausbildung und Kameradschaft auswirke. Gleichzeitig unterstrich er die hohe Motivation innerhalb der Feuerwehren, trotz dieser Belastungen weiterhin engagiert ihren Dienst zu leisten.

Im Bereich Ausbildung konnten zahlreiche Erfolge verzeichnet werden: Rund 400 Feuerwehrangehörige wurden an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in verschiedenen Lehrgängen geschult. Auch die neue Modulare Grundlagenausbildung (MGA) habe sich etabliert Herausforderungen bestehen weiterhin bei der Lehrgangsverfügbarkeit sowie bei personellen und räumlichen Kapazitäten.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Einsatzzahlen: Mit 1.523 Einsätzen im Jahr 2025 bewegen sich diese weiterhin auf hohem Niveau. Besonders auffällig sei die hohe Zahl an Fehlalarmen durch Brandmeldeanlagen sowie die zunehmenden Türöffnungen im Rahmen technischer Hilfeleistungen.

Auch strukturelle Themen wie die Einführung neuer Dienstgrade, die geplante Feuerwehrbereitschaft Niedersachsen sowie Investitionen in Fahrzeuge und Ausstattung wurden angesprochen. Positiv hob Dettmer die enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, etwa im Bereich Drohneneinsatz und Katastrophenschutz, hervor.

Abschließend dankte er allen Feuerwehrmitgliedern, deren Familien, Arbeitgebern sowie der Verwaltung und Politik für die Unterstützung. Für das Jahr 2026 kündigte er zahlreiche Veranstaltungen an, darunter die Blaulichtmeile in Zeven, die Interschutz in Hannover sowie das Bezirkszeltlager.

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Neue, gemeinsame Regionaleitstelle in Rotenburg (Wümme)
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Neue, gemeinsame Regionaleitstelle in Rotenburg (Wümme)

Informationen 05. Dezember 2025 Zugriffe: 786
  • Rettungsleitstelle
  • Einsatzleitstelle
  • Landkreis Rotenburg (Wümme)

Gemäß einer Meldung unseres Landkreises wird die gemeinsame neue Regionalleitstelle der Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg, Lüneburg und Heidekreis in Rotenburg (Wümme), im Ortsteil Mulmshorn, gebaut.

Seit 2006 arbeiten die Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg und Heidekreis im Rettungsdienst und Brandschutz in Form eines virtuellen Leitstellenverbundes zusammen, um Servicelevel und Ausfallsicherheit zu verbessern.

Im Oktober 2024 beschlossen die drei Landkreise gemeinsam mit dem Landkreis Lüneburg die Gründung einer gemeinsamen integrierten Leitstelle des Rettungsdienstes und Brandschutzes als kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts (Integrierte Regionalleitstelle Lüneburger Heide AöR). Für den Standort einer neuen, gemeinsamen integrierten Regionalleitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr wurde eine Standortanalyse erstellt.
Das Ergebnis steht nun fest. Die neue Leitstelle wird in Rotenburg (Wümme) errichtet.

Bisher hat jeder der drei Landkreise eine eigene Einsatzleitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr. Diese arbeiten im virtuellen Leitstellenverbund bereits eng zusammen. Der Landkreis Lüneburg betreibt aktuell gemeinsam mit dem Land Niedersachsen die Kooperative Leitstelle Lüneburg. Am Standort der gemeinsamen neuen integrierten Regionalleitstelle in Rotenburg (Wümme) werden alle vier Landkreise künftig unter einem Dach zusammenarbeiten. 

Für die Zukunft aufstellen
Ist das Konzept noch zeitgemäß und zukunftsfähig? Diese Frage stellten die Landkreise sich 2023 und gaben eine Gutachteranalyse zur Zukunft des Verbundes in Auftrag, auch mit Blick auf eine Zusammenarbeit des virtuellen Leitstellenverbunds mit dem Landkreis Lüneburg. Der Gutachter empfahl eine Intensivierung der Zusammenarbeit und die Gründung einer integrierten Regionalleitstelle aller vier Landkreise in einer eigenständigen Rechtsform. 

Gründung integrierte Leitstelle
Die Empfehlung wurde 2024 umgesetzt. Alle vier Kreistage beschlossen die Gründung einer gemeinsamen integrierten Leitstelle des Rettungsdienstes und Brandschutzes als kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts (Integrierte Regionalleitstelle Lüneburger Heide AöR). Sie wurde durch die gemeinsame Satzung am 18. Februar 2025 rechtskräftig. 

Standortgutachten für gemeinsame Leitstelle
Um die Ressourcen wie Personal, Technik und Gebäude optimal zu nutzen, werden die bisherigen Leitstellen geschlossen und zu einer neuen Leitstelle in einem neuen Gebäude zusammengeführt.
Wo soll der Standort des neuen Gebäudes sein? Ein Standortgutachten, das im Mai 2025 in Auftrag gegeben wurde, sollte darüber entscheiden. 

Kriterien für die Standortvergabe
Die Kriterien zur Standortwahl umfassten bestimmte Ausschlusskriterien, wie zum Beispiel die Mindestfläche, Hochwassergefahr, Nähe zu Störfallbetrieben oder kerntechnischen Anlagen. Konkret bewertet wurden die vorgeschlagenen Grundstücke anhand der Bewertungskriterien Standortsicherheit, wirtschaftliche Faktoren, Standortattraktivität und Realisierungszeit. Die Gewichtung der Kriterien wurde in einem Workshop mit allen vier Landkreisen abgestimmt. 

Wo steht die neue Leitstelle?
Basierend auf den festgelegten Kriterien wurde aus den Vorschlägen der Landkreise der am besten geeignete Standort ermittelt. Im Ergebnis wurden die aufgestellten Kriterien und Gewichtungen am besten durch ein Grundstück in Rotenburg (Wümme), im Ortsteil Mulmshorn, erfüllt. Der Gutachter empfahl daher auf Basis der durchgeführten Nutzwertanalyse, dieses als zukünftigen Standort auszuwählen.

Am 21. November 2025 beschloss der Verwaltungsrat einstimmig, dem Gutachtervorschlag zu folgen und dieses Grundstück als Standort der neuen Regionalleitstelle festzulegen.

Was bedeutet das für unseren Landkreis?
Der gemeinsame Betrieb einer integrierten Regionalleitstelle ist ein wichtiger Baustein, um die Versorgung der Bevölkerung in Notfällen zukunftsfähig zu organisieren. Die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit können auf diese Weise perspektivisch weiter erhöht werden. Gleichzeitig wird die Aufgabenerfüllung effizienter gestaltet. Die Beschäftigten der Landkreise bekommen damit die Möglichkeit, an einen neuen und modernen Arbeitsplatz zu wechseln.

„Ich freue mich, dass wir alle an einem Strang ziehen und uns gemeinsam für Rotenburg als Standort der neuen Regionalleitstelle entschieden haben“, so Landrat Marco Prietz. „Mit der Regionalleitstelle wird sich die Zusammenarbeit zwischen unseren vier Landkreisen weiter vertiefen. Alle Beschäftigten arbeiten von einem Standort aus und bekommen einen modernen Arbeitsplatz, ausgestattet mit der neuesten Technik. Sie versorgen von dort aus die gesamte Region und koordinieren und unterstützen unsere Rettungsdienste, Feuerwehren und Hilfsorganisationen.“ 

Nächste Schritte
Im nächsten Schritt wird mit den Planungen des Bauvorhabens begonnen. Planungen und Bauzeit bis zur Inbetriebnahme der neuen Regionalleitstelle werden mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Rotenburg (Wümme) vom 04.12.2025

Symbolbild einer erhaltenen Cell Broadcast-Entwarnung auf den Smartphone einer Passantin
Quelle: pixabay
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BBK: Cell Broadcast - Entwarnung jetzt möglich

Informationen 26. November 2025 Zugriffe: 799
  • Warntag
  • Warnung der Bevölkerung
  • BBK
  • Cell Broadcast

Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) am Dienstag, den 25. November 2025 mitteilte steht nun eine neue Funktion beim Cell Broadcast zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können über den Mobilfunkdienst nun auch Entwarnungen erhalten. Diese Neuerung ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung von Cell Broadcast und dem deutschen Warnsystem. Die technische Umsetzung erfolgte durch das BBK und wurde von einer intensiven Testphase mit den Mobilfunknetzbetreibern begleitet. Dabei wurden die technischen Voraussetzungen der Cell Broadcast-Entwarnungsfunktion innerhalb des Bundeswarnsystems und der Systeme der Betreiber des Mobilfunknetzes ausgiebig erprobt.

„Der kontinuierliche Ausbau unserer Warnsysteme ist zentral für einen modernen Bevölkerungsschutz. Mit der neuen Entwarnungsfunktion wird Cell Broadcast noch verlässlicher und stärkt die Orientierung der Menschen im Krisenfall.“

betont BBK-Präsident Ralph Tiesler

BBK treibende Kraft bei Funktionserweiterung 

Eine Entwarnung über Cell Broadcast ist weder Bestandteil der Technischen Richtlinie DE-Alert noch von der, für alle EU-Mitglieder verbindlichen, rechtlichen Vorgabe „European Public Warning System“ (kurz: EU-Alert).

Cell Broadcast erfüllt somit nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen, mit der Funktionserweiterung geht das BBK sogar noch darüber hinaus. Durch diese Einführung baut das BBK gemeinsam mit seinen Partnern das Warnsystem in Deutschland kontinuierlich weiter aus – für den größtmöglichen Schutz für die Bevölkerung. Zu einer Warnung gehört – abgesehen von möglichen Aktualisierungen im Falle einer Änderung der Gefahrensituation – auch immer eine Entwarnung. Das schafft Klarheit und vervollständigt den Warnzyklus. Denn nur so erfahren die Bürgerinnen und Bürger, wann eine bestimmte Gefahr vorüber ist. Die Entwarnung über Cell Broadcast wurde seit der Implementierung des Warnkanals auf Initiative des BBK hin realisiert. 

Abweichende Warnstufe bei Entwarnung

Aktualisierungen und Entwarnung werden grundsätzlich über die gleichen Warnkanäle verbreitet wie zuvor die Warnung.

Die Warnstufe ist dabei identisch. Bei Cell Broadcast gibt es eine Abweichung: Um die Geräuschbelastung zu reduzieren, werden hier Entwarnungen automatisch in der niedrigsten Warnstufe (Warnstufe 3:Gefahreninformation) ausgegeben.

Das BBK empfiehlt Nutzerinnen und Nutzern, das Smartphone so zu konfigurieren, dass auch die Warnstufe 3 aktiviert ist.

Cell Broadcast: standortbezogen und anonym 

Für Cell Broadcast-Warnungen wird eine Standardtechnologie des Mobilfunknetzes genutzt: Handys und Smartphones registrieren sich automatisch in einer sogenannten Funkzelle, über die ein Netzempfang hergestellt wird. Der Vorteil dabei ist, dass so alle Personen anonym erreicht werden können. Somit wird eine schnelle und unkomplizierte Warnung ermöglicht. Auch bei der Entwarnung werden Cell Broadcast-Nachrichten standortbezogen und anonym ausgesendet.

Hintergrund

Seit dem 23. Februar 2023 können alle Lagezentren der Bundesländer eine Warnung über Cell Broadcast auslösen.

Die Implementierung in den Warnmix stellt eine wichtige Erweiterung der in Deutschland verwendeten Warnkanäle, wie zum Beispiel Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln dar. Über keinen anderen Kanal werden mehr Menschen erreicht.

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DWD Wettergefahren

Amtliche Wetterwarnungen des DWD

Termine

Dienstag4. August 2026
Veranstaltung für dieses Datum
  • mobile Schadstoffsammlung
    Uhrzeit 15:00 - 18:00
    Veranstaltungsort
    Parkplatz Veranstaltungsgelände (Hinter der Ahe), 27404 Zeven
    Zeven, Deutschland
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Letzte Einsätze

Hilfeleistung
31.07.2026 um 20:58 Uhr
Grundschule, 27404 Elsdorf
Nr.33/2026
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Hilfeleistung
31.07.2026 um 17:23 Uhr
K126 / 27404 Elsdorf
Nr.32/2026
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Fehlalarm
29.07.2026 um 10:18 Uhr
LogIn Park, 27404 Elsdorf
Nr.31/2026
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DWD Waldbrand- gefahrenindex

Waldbrandgefahrenindex des DWD

Ostefleisch 08.08.2026

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