Coronatests in der näheren Umgebung

Viele benötigen auf Grund der derzeit geltenden Verordnungen und der steigenden Zahlen zur Zeit einen zertifizierten Corona-Test. Wir möchten an dieser Stelle kurz über verschiedene Test-Möglichkeiten informieren und insbesondere auf das erneut eingerichtete Corona Test Zentrum bei der DRK-Bereitschaft Zeven hinweisen.

Dieses wird am 08.12.2021 erneut seinen Betrieb aufnehmen. Angeboten wird der kostenlose und zertifizierte Bürgertest. Dieser ist mehrmals pro Woche und Person möglich und erfordert im Vorfeld eine Anmeldung / Terminbuchung.

Unter dem folgendem Link www.coronatest-zeven.de könnt ihr euch schnell und unkompliziert für einen Test anmelden. Unter dem Link gibt es dann auch weiterführende Informationen zum Ablauf des Tests.

Weitere Testmöglichkeiten:

 

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Vorschriften zu Corona seit dem 24.11.2021

Seit dem 24.11.2021 gelten neue Vorschriften der Landesregierung bezüglich des Coronavirus (SARS-Cov-2) mit der sog. 3 G - Regel die abhängig vom Infektionsgeschehen in eine 2 G - Regel abgewandelt wird. Das Lesen der Vorschriften ist ja nicht unbedingt immer jedermanns Sache und zugegeben ist es auch nicht immer einfach das "Behördendeutsch" einer Verordnung zu verstehen.

Um so erfreulicher ist es, dass die Niedersächsische Landesregierung neben der eigentlichen Vorschrift auch Infografiken erstellt hat die die Kontaktbeschränkungen näher erläutern. Diese sind wirklich einfach gehalten und leicht verständlich. Da die Grafiken auf dem Informationsportal des Landes eher schlecht zu finden sind veröffentlichen wir sie hier für alle Interessierten ein weiteres Mal. Wer diese gerne selbst auf dem Informationsportal des Landes lesen möchten findet sie dort im sogenannten FAQ - Bereich unter https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html.   

Kontaktbeschränkungen Übersicht © Land Niedersachsen
 

Weiterführende Informationen:

  • Alle hier gezeigten Infografiken gibt es auch als Download in einer PDF-Datei.
  • Zusätzlich gibt es ebenfalls als PDF-Datei zum Downloaden Hinweisschildern zu 3G, 2G und 2G+.  

 


Links zu weiteren externen Informationsseiten zum Coronavirus:

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CO-Vergiftungsgefahr mit Langzeitschäden durch Kamine und Öfen - Ein CO-Melder hilft!

Copyright: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-VergiftungenMit Beginn der Kamin- und Ofenzeit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Besonders fatal: die Beschwerden einer CO-Vergiftung ähneln anfangs denen einer normalen Erkältung. Betroffene werden vom Hausarzt dann mit Grippe-Medikamenten versorgt oder lassen sich auf COVID-19 testen – und legen sich zuhause schlafen, wo die lautlose Gefahr auf sie wartet. Im schlimmsten Fall wachen die Opfer nicht mehr auf. Viele andere tragen ernsthafte gesundheitliche Schäden davon.

Langzeitschäden bei CO-Vergiftungen

Die Langzeitfolgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung sind vielfach unbekannt. So erleiden zehn Prozent aller Vergifteten innerhalb von 56 Monaten einen Herzinfarkt, während etwa ein Drittel der mäßig bis schwer vergifteten Patienten Herzfunktionsstörungen aufweist. Auch Psychosen bis hin zu Lähmungen und Parkinson kommen immer wieder vor. Auffällig ist eine erhöhte Langzeitsterblichkeit von rund 8,4 % im Vergleich zur Kontrollgruppe mit 1,6 %.

Häufige Ursachen sind verstopfte Abgasrohre und Schornsteine

Jeder vierte Haushalt in Deutschland betreibt einen offenen Kamin, Kaminofen oder Kachelofen. Verstopfte und blockierte Abgasrohre und Schornsteine, eine mangelnde Wartung oder die unsachgemäße Nutzung können lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursachen.

Vergiftungsgefahr erfolgreich bekämpfen

Neben der Wartung von Gasthermen, Heizkesseln und Lüftungssystemen durch einen Fachbetrieb, sowie der gesetzlich vorgeschriebenen wiederkehrenden Messung und Abgaswegeüberprüfung durch den Schornsteinfeger lässt sich das Vergiftungsrisiko durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich minimieren. Die Geräte sorgen auch zwischen den Überprüfungsterminen für Sicherheit, denn sie lösen bereits bei geringen CO-Konzentrationen in der Raumluft Alarm aus. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen warnt zudem dringend davor, Holzkohlegrills, Heizpilze oder brennstoffbetriebene Notstromaggregate in geschlossenen Räumen zu betreiben.

Weiterführende Informationen

Quelle Bild: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

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nora - die offizielle Notruf-App der Bundesländer

Mit der offizielle Notruf-App der Bundesländer kurz nora - App sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach zu erreichen. Die nora - App nutzt beim Absetzen des Notrufs die Standort-Funktion des mobilen-Gerätes, um den genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. Damit können Einsatzkräfte besser den Einsatzortermitteln und zielgerichteter und damit natürlich auch schneller Hilfe darin bringen wo sie benötigt wird.

Außerdem können über die App Notrufe abgesetzt werden, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht auch Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

So wird die Notruf-App genutzt:

  1. nora - App im Google Play Store oder Apple App Store herunterladen.
  2. Sich über die Eingabe der Mobil-Nummer und des Namens registrieren.
  3. Wenn gewünscht, persönliche Daten hinterlegen, um für den Notfall gut vorbereitet zu sein.
  4. Im Notfall kann dann mit der App in wenigen Schritten der Notruf abgesetzt werden.

Hier noch ein bei vimeo veröffentlichtes Video, das die Nutzung der App erklärt:

nora Notruf-App | Schnell, einfach, sicher. from bevuta IT GmbH on Vimeo.

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Wie rette ich mich aus einer brennenden Wohnung?

Es brennt! Wie sollten wir uns verhalten wenn es in unserer Wohnung brennt? Was gilt es zu beachten? Welche Gefahren gehen von einem Feuer in der Wohnung aus? Was sind die typischen Fehler im Brandfall, die es unbedingt zu vermeiden gilt? Das ZDF-Magazin WISO hat hierzu und zu weiteren Aspekten eines Wohnungsbrandes vor einiger Zeit einen sehr guten Beitrag auf der Videoplattform youtube veröffentlicht. Dieses Video möchten wir an dieser Stelle allen die sich zu dem Thema informieren möchten empfehlen.

Weitere Informationen zu den vielen kleinen Dingen die jeder selber tun kann findet ihr im Übrigen in unserer Rubrik Was jeder tun kann hier bei uns auf der Homepage.

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Socialfunders

Seit dem März 2021 besteht nun auch die Möglichkeit unseren Förderverein über die Plattform https://www.socialfunders.org/ mit einer Spende in Form von sogenannten SocialCoins zu zu unterstützen. Neben Unternehmen können auch Privatpersonen hier geprüfte gemeinnützige Projekte unterstützen. Dabei ist es das Ziel von Socialfunders.org, gesellschaftliche unternehmerische Verantwortung mit bewusstem Konsum zu verbinden und die Reichweite von beidem zu erhöhen.

Du willst dir einmal unsere Seite bei Socialfunders.org ansehen? Kein Problem, über diesen Link gelangst du direkt zu ihr.

Wenn du mehr über Socialfunders.org erfahren möchtest dann ist das Erklär-Video hier genau das richtige für dich:

Wir finden das Ganze ist eine tolle Sache und insbesondere auch für Unternehmen ein schöner Weg viele verschiedene lokale Projekte zu unterstützen. 

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