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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Dienstversammlung 2026
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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Dienstversammlung 2026

Cord Behrens Unsere Wehr 06. April 2026 Zugriffe: 12
  • Kreisfeuerwehr
  • Landkreis Rotenburg (Wümme)

Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme): Rückblick, Herausforderungen und klare Perspektiven bei der Dienstversammlung 2026

Stemmen (ots)

Im Hotel Landgut Stemmen fand am Samstag die Kreisbrandmeister-Dienstversammlung der Feuerwehren im Landkreis Rotenburg (Wümme) statt. Zahlreiche Führungskräfte aus Feuerwehr, Politik, Verwaltung sowie befreundeten Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil, um gemeinsam Bilanz zu ziehen und den Blick auf kommende Aufgaben zu richten.

Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Kreisbrandmeister Peter Dettmer wurde zunächst der verstorbenen Kameraden gedacht. Stellvertretend erinnerte Pastor Andreas Hellmich an drei im vergangenen Jahr verstorbene Feuerwehrmitglieder.

-Umfangreicher Jahresbericht des Kreisbrandmeisters- Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Bericht von Kreisbrandmeister Peter Dettmer. Unter dem Jahresmotto "Wichtiger denn je - Deine Feuerwehr" zog er eine umfassende Bilanz des Jahres 2025. Dabei wurde deutlich, dass die Feuerwehren im Landkreis weiterhin stark gefordert sind - nicht nur im Einsatzgeschehen, sondern zunehmend auch durch steigende bürokratische Anforderungen im Ehrenamt.

Dettmer betonte, dass insbesondere Führungskräfte immer stärker durch Verwaltungsaufgaben gebunden seien, was sich negativ auf die Zeit für Ausbildung und Kameradschaft auswirke. Gleichzeitig unterstrich er die hohe Motivation innerhalb der Feuerwehren, trotz dieser Belastungen weiterhin engagiert ihren Dienst zu leisten.

Im Bereich Ausbildung konnten zahlreiche Erfolge verzeichnet werden: Rund 400 Feuerwehrangehörige wurden an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in verschiedenen Lehrgängen geschult. Auch die neue Modulare Grundlagenausbildung (MGA) habe sich etabliert Herausforderungen bestehen weiterhin bei der Lehrgangsverfügbarkeit sowie bei personellen und räumlichen Kapazitäten.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Einsatzzahlen: Mit 1.523 Einsätzen im Jahr 2025 bewegen sich diese weiterhin auf hohem Niveau. Besonders auffällig sei die hohe Zahl an Fehlalarmen durch Brandmeldeanlagen sowie die zunehmenden Türöffnungen im Rahmen technischer Hilfeleistungen.

Auch strukturelle Themen wie die Einführung neuer Dienstgrade, die geplante Feuerwehrbereitschaft Niedersachsen sowie Investitionen in Fahrzeuge und Ausstattung wurden angesprochen. Positiv hob Dettmer die enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, etwa im Bereich Drohneneinsatz und Katastrophenschutz, hervor.

Abschließend dankte er allen Feuerwehrmitgliedern, deren Familien, Arbeitgebern sowie der Verwaltung und Politik für die Unterstützung. Für das Jahr 2026 kündigte er zahlreiche Veranstaltungen an, darunter die Blaulichtmeile in Zeven, die Interschutz in Hannover sowie das Bezirkszeltlager.

-Ausbildung im Fokus- Kreisausbildungsleiterin Sonja Heins ging in ihrem Beitrag auf aktuelle Entwicklungen in der Ausbildung ein. Sie warb insbesondere für eine stärkere Beteiligung am Lehrgang "ABC-Einsatz", der nicht nur für den Gefahrgutzug gedacht sei. Zudem werden weiterhin Kreisausbilder gesucht.

Veränderungen gibt es auch bei den Atemschutz-Belastungsübungen, bei denen künftig stärker auf Eigenverantwortung gesetzt wird. Der eingeführte Schnuppertag für Atemschutzgeräteträger habe sich als voller Erfolg erwiesen.

-Starke Kinder- und Jugendarbeit- Kreisjugendfeuerwehrwart Oliver Austel stellte eindrucksvoll die Bedeutung der Kinder- und Jugendfeuerwehren heraus. Mit über 1.200 Mitgliedern und steigenden Zahlen sei die Nachwuchsarbeit eine tragende Säule der Feuerwehr.

Er betonte, dass Kinder- und Jugendfeuerwehren nicht nur "Zukunft", sondern bereits "Gegenwart" seien und eine enorme gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung gehe es auch um soziale Kompetenzen und persönliche Entwicklung. Auch organisatorische Herausforderungen, insbesondere beim Bezirkszeltlager in Zeven, sprach Austel offen an. Gleichzeitig lobte er die große Einsatzbereitschaft vieler Helfer, die zur erfolgreichen Weiterführung der Planungen beitragen.

-Ehrung für besonderes Engagement- Im Rahmen der Versammlung wurde Wolfgang Bock aus Oese mit dem Deutschen Feuerwehrehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Regierungsbrandmeister Uwe Quante und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Bremervörde Henning Herzig würdigten damit insbesondere sein langjähriges Engagement in der Jugendfeuerwehr sowie in der Ortsfeuerwehr.

-Politik würdigt Engagement der Feuerwehren- Landrat Marco Prietz dankte in seinem Grußwort allen ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz. Er betonte die Bedeutung der Feuerwehren als Rückgrat des Bevölkerungsschutzes - insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Krisenszenarien. Neben Naturkatastrophen rücke auch der Zivilschutz stärker in den Fokus. Prietz unterstrich die Notwendigkeit einer funktionierenden Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und Hauptamt sowie die Bedeutung von Eigenvorsorge in der Bevölkerung.

Ein wichtiges Zukunftsprojekt sei die neue Regionalleitstelle für mehrere Landkreise, deren Standort in Mulmshorn festgelegt wurde. Auch Nico Burfeind, Vorsitzender des Ausschusses für Feuerschutz und Rettungsdienst, sprach den Einsatzkräften seinen Dank aus und sicherte weiterhin politische Unterstützung zu.

-Entwicklungen auf Landesebene- Regierungsbrandmeister Uwe Quante informierte über aktuelle Themen auf Landesebene. Dazu zählen Investitionen in die Infrastruktur des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz sowie die erfolgreiche Umstellung der Truppmann-Ausbildung. Landesfrauensprecherin Sabine Schröder berichtete über Aktivitäten im Bereich Frauenarbeit, darunter ein Landesfrauenforum sowie neue Hilfsangebote bei Fällen sexueller Belästigung.

-Weitere Beiträge und Ausblick- Verbandsvorsitzender Jörg Suske kündigte die Veranstaltung "Feuerwehr bewegt" im August an. Chris Knoblauch, Kontingentführer, unterstrich die gute Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen.

Zum Abschluss wurden neue Ortsbrandmeister und deren Vertreter vorgestellt sowie organisatorische Hinweise gegeben. Die nächste Dienstversammlung ist für April 2027 geplant.

Abschnittsleiter Henning Herzig beendete die Veranstaltung mit einem Dank an alle Beteiligten und einem positiven Ausblick auf das laufende Jahr - ganz im Sinne des Mottos 2026: "Feuerwehr - stark durch Zusammenhalt".

Neue, gemeinsame Regionaleitstelle in Rotenburg (Wümme)
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Neue, gemeinsame Regionaleitstelle in Rotenburg (Wümme)

LK Rotenburg (Wümme) Informationen 05. Dezember 2025 Zugriffe: 451
  • Rettungsleitstelle
  • Einsatzleitstelle
  • Landkreis Rotenburg (Wümme)

Gemäß einer Meldung unseres Landkreises wird die gemeinsame neue Regionalleitstelle der Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg, Lüneburg und Heidekreis in Rotenburg (Wümme), im Ortsteil Mulmshorn, gebaut.

Seit 2006 arbeiten die Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg und Heidekreis im Rettungsdienst und Brandschutz in Form eines virtuellen Leitstellenverbundes zusammen, um Servicelevel und Ausfallsicherheit zu verbessern.

Im Oktober 2024 beschlossen die drei Landkreise gemeinsam mit dem Landkreis Lüneburg die Gründung einer gemeinsamen integrierten Leitstelle des Rettungsdienstes und Brandschutzes als kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts (Integrierte Regionalleitstelle Lüneburger Heide AöR). Für den Standort einer neuen, gemeinsamen integrierten Regionalleitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr wurde eine Standortanalyse erstellt.
Das Ergebnis steht nun fest. Die neue Leitstelle wird in Rotenburg (Wümme) errichtet.

Bisher hat jeder der drei Landkreise eine eigene Einsatzleitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr. Diese arbeiten im virtuellen Leitstellenverbund bereits eng zusammen. Der Landkreis Lüneburg betreibt aktuell gemeinsam mit dem Land Niedersachsen die Kooperative Leitstelle Lüneburg. Am Standort der gemeinsamen neuen integrierten Regionalleitstelle in Rotenburg (Wümme) werden alle vier Landkreise künftig unter einem Dach zusammenarbeiten. 

Für die Zukunft aufstellen
Ist das Konzept noch zeitgemäß und zukunftsfähig? Diese Frage stellten die Landkreise sich 2023 und gaben eine Gutachteranalyse zur Zukunft des Verbundes in Auftrag, auch mit Blick auf eine Zusammenarbeit des virtuellen Leitstellenverbunds mit dem Landkreis Lüneburg. Der Gutachter empfahl eine Intensivierung der Zusammenarbeit und die Gründung einer integrierten Regionalleitstelle aller vier Landkreise in einer eigenständigen Rechtsform. 

Gründung integrierte Leitstelle
Die Empfehlung wurde 2024 umgesetzt. Alle vier Kreistage beschlossen die Gründung einer gemeinsamen integrierten Leitstelle des Rettungsdienstes und Brandschutzes als kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts (Integrierte Regionalleitstelle Lüneburger Heide AöR). Sie wurde durch die gemeinsame Satzung am 18. Februar 2025 rechtskräftig. 

Standortgutachten für gemeinsame Leitstelle
Um die Ressourcen wie Personal, Technik und Gebäude optimal zu nutzen, werden die bisherigen Leitstellen geschlossen und zu einer neuen Leitstelle in einem neuen Gebäude zusammengeführt.
Wo soll der Standort des neuen Gebäudes sein? Ein Standortgutachten, das im Mai 2025 in Auftrag gegeben wurde, sollte darüber entscheiden. 

Kriterien für die Standortvergabe
Die Kriterien zur Standortwahl umfassten bestimmte Ausschlusskriterien, wie zum Beispiel die Mindestfläche, Hochwassergefahr, Nähe zu Störfallbetrieben oder kerntechnischen Anlagen. Konkret bewertet wurden die vorgeschlagenen Grundstücke anhand der Bewertungskriterien Standortsicherheit, wirtschaftliche Faktoren, Standortattraktivität und Realisierungszeit. Die Gewichtung der Kriterien wurde in einem Workshop mit allen vier Landkreisen abgestimmt. 

Wo steht die neue Leitstelle?
Basierend auf den festgelegten Kriterien wurde aus den Vorschlägen der Landkreise der am besten geeignete Standort ermittelt. Im Ergebnis wurden die aufgestellten Kriterien und Gewichtungen am besten durch ein Grundstück in Rotenburg (Wümme), im Ortsteil Mulmshorn, erfüllt. Der Gutachter empfahl daher auf Basis der durchgeführten Nutzwertanalyse, dieses als zukünftigen Standort auszuwählen.

Am 21. November 2025 beschloss der Verwaltungsrat einstimmig, dem Gutachtervorschlag zu folgen und dieses Grundstück als Standort der neuen Regionalleitstelle festzulegen.

Was bedeutet das für unseren Landkreis?
Der gemeinsame Betrieb einer integrierten Regionalleitstelle ist ein wichtiger Baustein, um die Versorgung der Bevölkerung in Notfällen zukunftsfähig zu organisieren. Die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit können auf diese Weise perspektivisch weiter erhöht werden. Gleichzeitig wird die Aufgabenerfüllung effizienter gestaltet. Die Beschäftigten der Landkreise bekommen damit die Möglichkeit, an einen neuen und modernen Arbeitsplatz zu wechseln.

„Ich freue mich, dass wir alle an einem Strang ziehen und uns gemeinsam für Rotenburg als Standort der neuen Regionalleitstelle entschieden haben“, so Landrat Marco Prietz. „Mit der Regionalleitstelle wird sich die Zusammenarbeit zwischen unseren vier Landkreisen weiter vertiefen. Alle Beschäftigten arbeiten von einem Standort aus und bekommen einen modernen Arbeitsplatz, ausgestattet mit der neuesten Technik. Sie versorgen von dort aus die gesamte Region und koordinieren und unterstützen unsere Rettungsdienste, Feuerwehren und Hilfsorganisationen.“ 

Nächste Schritte
Im nächsten Schritt wird mit den Planungen des Bauvorhabens begonnen. Planungen und Bauzeit bis zur Inbetriebnahme der neuen Regionalleitstelle werden mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Rotenburg (Wümme) vom 04.12.2025

Symbolbild einer erhaltenen Cell Broadcast-Entwarnung auf den Smartphone einer Passantin
Quelle: pixabay
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BBK: Cell Broadcast - Entwarnung jetzt möglich

Cord Behrens Informationen 26. November 2025 Zugriffe: 456
  • Warntag
  • Warnung der Bevölkerung
  • BBK
  • Cell Broadcast

Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) am Dienstag, den 25. November 2025 mitteilte steht nun eine neue Funktion beim Cell Broadcast zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können über den Mobilfunkdienst nun auch Entwarnungen erhalten. Diese Neuerung ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung von Cell Broadcast und dem deutschen Warnsystem. Die technische Umsetzung erfolgte durch das BBK und wurde von einer intensiven Testphase mit den Mobilfunknetzbetreibern begleitet. Dabei wurden die technischen Voraussetzungen der Cell Broadcast-Entwarnungsfunktion innerhalb des Bundeswarnsystems und der Systeme der Betreiber des Mobilfunknetzes ausgiebig erprobt.

„Der kontinuierliche Ausbau unserer Warnsysteme ist zentral für einen modernen Bevölkerungsschutz. Mit der neuen Entwarnungsfunktion wird Cell Broadcast noch verlässlicher und stärkt die Orientierung der Menschen im Krisenfall.“

betont BBK-Präsident Ralph Tiesler

BBK treibende Kraft bei Funktionserweiterung 

Eine Entwarnung über Cell Broadcast ist weder Bestandteil der Technischen Richtlinie DE-Alert noch von der, für alle EU-Mitglieder verbindlichen, rechtlichen Vorgabe „European Public Warning System“ (kurz: EU-Alert).

Cell Broadcast erfüllt somit nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen, mit der Funktionserweiterung geht das BBK sogar noch darüber hinaus. Durch diese Einführung baut das BBK gemeinsam mit seinen Partnern das Warnsystem in Deutschland kontinuierlich weiter aus – für den größtmöglichen Schutz für die Bevölkerung. Zu einer Warnung gehört – abgesehen von möglichen Aktualisierungen im Falle einer Änderung der Gefahrensituation – auch immer eine Entwarnung. Das schafft Klarheit und vervollständigt den Warnzyklus. Denn nur so erfahren die Bürgerinnen und Bürger, wann eine bestimmte Gefahr vorüber ist. Die Entwarnung über Cell Broadcast wurde seit der Implementierung des Warnkanals auf Initiative des BBK hin realisiert. 

Abweichende Warnstufe bei Entwarnung

Aktualisierungen und Entwarnung werden grundsätzlich über die gleichen Warnkanäle verbreitet wie zuvor die Warnung.

Die Warnstufe ist dabei identisch. Bei Cell Broadcast gibt es eine Abweichung: Um die Geräuschbelastung zu reduzieren, werden hier Entwarnungen automatisch in der niedrigsten Warnstufe (Warnstufe 3:Gefahreninformation) ausgegeben.

Das BBK empfiehlt Nutzerinnen und Nutzern, das Smartphone so zu konfigurieren, dass auch die Warnstufe 3 aktiviert ist.

Cell Broadcast: standortbezogen und anonym 

Für Cell Broadcast-Warnungen wird eine Standardtechnologie des Mobilfunknetzes genutzt: Handys und Smartphones registrieren sich automatisch in einer sogenannten Funkzelle, über die ein Netzempfang hergestellt wird. Der Vorteil dabei ist, dass so alle Personen anonym erreicht werden können. Somit wird eine schnelle und unkomplizierte Warnung ermöglicht. Auch bei der Entwarnung werden Cell Broadcast-Nachrichten standortbezogen und anonym ausgesendet.

Hintergrund

Seit dem 23. Februar 2023 können alle Lagezentren der Bundesländer eine Warnung über Cell Broadcast auslösen.

Die Implementierung in den Warnmix stellt eine wichtige Erweiterung der in Deutschland verwendeten Warnkanäle, wie zum Beispiel Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln dar. Über keinen anderen Kanal werden mehr Menschen erreicht.

FUKnews 3-2025
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FUKnews 3-2025

Cord Behrens Informationen 25. November 2025 Zugriffe: 398
  • FUK
  • UVV
  • Unfallverhütung
  • FUKnews
  • FUK Niedersachsen

Mit Der Ausgabe Nr. 3 2025 ist die neue Ausgabe der FUKnews online erschienen. Zu finden ist die neue Ausgabe in Form einer PDF-Datei auf der Homepage der FUK Niedersachsen und zusätzlich auch im Downloadbereich unserer Homepage.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem Brände bei Stromspeichern, Feuerwehreinsätze nach Extremwetterereignissen und im Bereich Prävention die Vermeidung von Legionellen in Feuerwehrhäusern.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen des Magazins.

Gemeinsamer TH-Übungsdienst
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Gemeinsamer TH-Übungsdienst

Cord Behrens Unsere Wehr 16. November 2025 Zugriffe: 303
  • Einsatzübung
  • Technische Hilfeleistung
  • Zusammenarbeit
  • Gemeindeübergreifend

Am 14.11.2025 fand trotz regnerischen Wetters ein gemeinsamer Übungsdienst unserer Wehr mit der Freiwilligen Feuerwehr Hetzwege statt. Im Mittelpunkt stand dabei der gezielte Einsatz technischer Hilfeleistungsgeräte bei Verkehrsunfällen. Ziel der Übung war es, die Fähigkeiten der Einsatzkräfte im Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten, Stabilisierungs- und Sicherungsmaterialien sowie der patientengerechten Rettung zu vertiefen.

Nach einer kurzen theoretischen Einweisung wurde ein Einsatzszenario mit einem verunfallten PKW simuliert. Die Teilnehmer übten unter realitätsnahen Bedingungen das Sichern und Stabilisieren eines Unfallfahrzeuges. Den Einsatz von Schere und Spreizer sowie das Öffnen des Fahrzeuges zur Befreiung eingeklemmter Personen.

Besonderer Wert wurde bei der Übung auf die Kommunikation der Einsatzkräfte beim parallelen Einsatz mehrerer Hydraulischer Rettungssätze gelegt. Die Übung verlief erfolgreich und zeigte, dass die Mitglieder der zwei Feuerwehren mit den technischen Geräten sicher und zügig umgehen können. Insgesamt war dieser Übungsdienst eine wichtige Auffrischung und Festigung der Kenntnisse im Bereich der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen.

In unserem Fotoalbum gibt es ein paar Bilder, die im Verlauf dieser Übung entstanden sind.

  • Neue Fachempfehlung: „Gefahren und Herausforderungen für Feuerwehren bei Munitionstransporten“
  • Vogelgrippe im Landkreis Rotenburg (Wümme)
  • Von A wie Aachen bis Z wie Zwickau
  • Landkreis veröffentlicht Informationen und Leitfaden für den Krisen- und Katastrophenfall
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